PET-CT
Beschreibung der Dienstleistung
Was is PET-CT?
Diese Hybridtechnologie aus PET-Kamera und CT-Scanner liefert sowohl anatomische Bilder als auch Bilder der Stoffwechselaktivität des untersuchten Gewebes.
Das Verfahren wird mehrheitlich zur Diagnostik und Überwachung von Krebs eingesetzt. Es kann aber auch zur Untersuchung der Stoffwechselfunktion von Herz und Gehirn eingesetzt werden.
Häufig gestellte Fragen
PET-CT
Ist PET-CT ein sicheres Untersuchungsverfahren?
PET-CT-Bilder werden mithilfe einer leicht radioaktiven Untersuchungssubstanz (Tracer) erstellt.
Das schweizerische Strahlenschutzgesetz ist sehr streng: Es regelt die Menge der Radioaktivität, die den Patientinnen und Patienten verabreicht werden darf, ohne die diagnostische Qualität der Bilder zu beeinträchtigen.
Eine PET-CT-Untersuchung ist schmerzfrei. Patientinnen und Patienten, die sich in engen Umgebungen unwohl fühlen, sollten jedoch das medizinische Fachpersonal informieren.
Gibt es Kontraindikationen für die Durchführung einer PET-CT-Untersuchung?
Wie alle diagnostischen Verfahren wird die PET-CT durchgeführt, wenn der Nutzen die Risiken aufwiegt. Bei der PET-CT werden in der Regel sowohl Röntgen- als auch Gammastrahlen eingesetzt, weshalb die behandelnden medizinischen Fachkräfte die Relevanz der Untersuchung im klinischen Diagnoseverfahren ermitteln. PET-CT-Untersuchungen sollten bei Schwangeren nicht durchgeführt werden, daher ist es wichtig, dass Sie uns über eine nachgewiesene oder vermutete Schwangerschaft (Schwangerschaftstest) informieren.
Teilen Sie uns bei der Terminvereinbarung bitte mit, wenn :
- Sie an Asthma leiden
- Sie Diabetikerin bzw. Diabetiker sind und wie Ihre Behandlung aussieht (Insulin oder orale Antidiabetika wie Metformin «Glucophage»)
- Sie schwanger sind oder schwanger sein könnten
- Sie stillen
- Sie an einer Niereninsuffizienz leiden
- Sie vor Kurzem eine Biopsie, Operation, Strahlentherapie oder Chemotherapie hatten
- Sie Allergien haben (Jod oder andere)
- Sie Diabetikerin bzw. Diabetiker sind und wie Ihre Behandlung aussieht (Insulin oder orale Antidiabetika wie Metformin «Glucophage»)
- Sie schwanger sind oder schwanger sein könnten
- Sie stillen
- Sie an einer Niereninsuffizienz leiden
- Sie vor Kurzem eine Biopsie, Operation, Strahlentherapie oder Chemotherapie hatten
- Sie Allergien haben (Jod oder andere)
